Schwarzweissfoto: in einem Trümmerhaufen eines Gebäudes liegen sich zwei Personen freudig in den Armen.
Beit Jala, 30. April 2002. Im an, Leiterin des Ashtar-Theaters in Ramallah, trifft ihre Schwägerin im Inad-Theater. Dieses Kindertheater wurde bombardiert. Es müsste geräumt werden. Doch der Betrieb läuft während der Ausgangssperre weiterhin im Verborgenen weiter. „Kinder brauchen Kultur, um nicht zu verzweifeln. Früher haben wir überall in Palästina gespielt. Die Fahrt nach Hebron dauerte eine Stunde. Jetzt, mit den Kontrollpunkten, braucht man sechs Stunden … wenn man überhaupt hinkommt!“ Die Ausgangssperre in diesem Dorf in der Nähe von Bethlehem wird alle vier Tage für vier Stunden aufgehoben.
Foto: Véronique Vercheval veroniquevercheval.be
Eupen

Palästina – Notizen neu betrachtet von Véronique Vercheval

Ausstellung
Foto-Ausstellung zu Palästina.
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